Argentinien

Die Hirschbrunft in der argentinischen Pampa ist ein besonderes Erlebnis. Das Brunftgeschehen ist nicht wie in Europa vornehmlich auf die Nacht verschoben, sondern kann vom Jäger in der Regel am Tage beobachtet werden. Die Trophäenqualität ist sehr gut. Hirsche ab acht Kilo Geweihgewicht gelten in allen Hirschregionen der Erde als starke Trophäen. In Argentinien liegt der Durchschnitt bei 6-9 kg, oft auch mehr.

Das Rotwild wurde vor vielen Jahren aus Europa nach Argentinien eingeführt und hat sich – besonders in der Provinz La Pampa, in der unser Jagdgebiet liegt – sehr gut entwickelt. Zur Zeit der Hirschbrunft kann der Jäger auch auf viele andere Wildarten jagen.

 

 

 

Der Puma ist (vor allem in der Pampa) sehr häufig und zählt mit zu den jagdlichen Hauptattraktionen Argentiniens. In unserem Jagdgebiet ist die Hetzjagd auf Puma mit den speziell dafür ausgebildeten Hunden sehr spannend und bisher zu 100 Prozent erfolgreich. Die beste Jagdzeit ist April bis September.

 

 

Neben dem Rothirsch können wir unseren Jägern auch andere sehr gut organisierte und erfolgreiche Jagden auf Wasserbüffel, Axis-, Dam- und Spießhirsch, Hirschziegenantilope, europäischen Keiler, Pekari und Wildziegen anbieten.

 

 

 


Flugwild

Auch für Flintenschützen ist Argentinien ein Dorado. Es gibt kaum einen anderen Ort auf Erden, an dem eine so große Federwildstrecke wie hier erzielt werden kann. Flugwildjäger aus der ganzen Welt kommen nach Argentinien, um endlich aus dem Vollen zu schöpfen. Auf der Strecke liegen nicht nur Wildtauben und Gänse, sondern auch Wildenten, Hühner und Schnepfen.

Die Jagd fängt früh am Morgen in Mais- oder Sonnenblumenfeldern an. Vögel können Sie den ganzen Tag jagen. Das Mittagessen wird auf dem Feld oder auf der Ranch eingenommen. Um 17.00 Uhr nachmittags ist die Jagd beendet und es wird die Strecke der Vögel gezählt. Anschließend wird ein Foto gemacht, das bestimmt eine besondere Stelle bei Ihnen zu Hause finden wird.