Jagdländer

Aserbaidschan

Jagen Sie in einer grandiosen Bergkulisse auf eine besondere Wildziege, den Dagestan-Tur. Eine der interessantesten und  begehrtesten Trophäen aller Hochgebirgsjäger.

Die Jagd findet in einer Gebirgshöhe von 3.000 – 3.300 m statt und wird sehr professionell seitens des örtlichen Jagdveranstalters organisiert. Je nach Kondition der Jagdgäste werden hier individuelle Fußpirschjagden oder auch kleine Drückjagden durchgeführt. Gelegentlich kommen hier auch Pferde zum Einsatz, allerdings nur in Ausnahmefällen. Die Jagd wird in der Regel zu Fuß ausgeführt und erfordert, wie jede Gebirgsjagd, sehr gute körperliche Kondition.
Das 61.000 ha große Jagdgebiet liegt nur 260 km von Baku entfernt und wird relativ schnell mit einem Geländewagen erreicht.

Es sind 5 Jagdtage, die ausreichend sind um einen (oder auch zwei) Tur zu erlegen. Aufgrund des hohen Wildbestandes, der großen Erfahrung und Professionalität der einheimischen Guides kann man hier mit sehr hohen Erfolgschancen rechnen. Nur noch an der Schussfertigkeit des Jagdgastes oder an schlechten Witterungsbedingungen kann es hier scheitern. Es ist allerdings mehr die Ausnahme, dass man aus diesem Topgebiet ohne Trophäe heimkehrt. Der Dagestan-Tur (auch Ostkaukasischer Tur genannt) ist eine mächtige Bergziege mit runden und wulstlosen Schläuchen, die diese sehr stark von anderen Wildziegen unterscheiden.

Im Zentralkaukasus kommt eine Mischlingsform mit der zweiten Turart, dem Kuban-Tur, vor. Die Hörner dieser Mischlingsform sehen dem Kopfschmuck des Dagestan-Tures ähnlich, sind aber wesentlich schwächer als bei dem Tur aus dem östlichen Teil des Kaukasuses. Daher, sollte jemand eine typische, starke Trophäe des Dagestan-Tures erbeuten wollen, sollte er eine Jagdreise in die Jagdgebiete im Ostkaukasus unternehmen. Die bis jetzt stärksten Trophäen des Dagestan-Tures, samt dem Weltrekord mit 114 cm Schlauchlänge, stammen aus dem Babadag-Gebirge in Aserbaidschan, dem Ziel dieser Jagdreise.

 

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